Schaubühne Berlin - *Berlin Elsewhere* Constanza Macras

Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hyoung-Min Kim<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hyoung-Min Kim<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hyoung-Min Kim<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hyoung-Min Kim<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hilde Elbers<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hilde Elbers<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Hilde Elbers<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Fernanda Farah, Ronni Maciel, Ana Mondini <br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Fernanda Farah, Ronni Maciel, Ana Mondini <br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Fernanda Farah, Ronni Maciel<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Fernanda Farah, Ronni Maciel, Ana Mondini <br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Johanna Lemke, Anouk Froidevaux<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Anouk Froidevaux, Johanna Lemke<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Denis Kuhnert, Elik Niv<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ana Mondini<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoji<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoji<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoji<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Denis Kuhnert, Elik Niv<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Denis Kuhnert, Elik Niv<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Denis Kuhnert, Elik Niv, Anouk Froidevaux<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Denis Kuhnert, Elik Niv<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoj, Ronni Maciel<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoj, Ronni Maciel<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoj, Ronni Maciel<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Miki Shoj<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Miki Shoj, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Fernanda Farah<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Fernanda Farah, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
Berlin_Elsewhere_5083
Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
Berlin_Elsewhere_5095
Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
Berlin_Elsewhere_5102
Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ana Mondini, Anouk Froidevaux <br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoji<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Ronni Maciel, Ensemble<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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Schaubühne Berlin *Berlin Elsewhere* von Constanza Macras (DorkyPark), Choreographie Constanza Macras, Uraufführung 13. April 2011<br>IM BILD: Miki Shoji, Fernanda Farah<br>[Hilde Elbers, Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Hyoung-Min Kim, Denis Kuhnert, Johanna Lemke, Ronni Maciel, Ana Mondini, Elik Niv, Miki Shoji, Musiker Kristina Lösche-Löwensen, Almut Lustig // In *Berlin Elsewhere* treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit - irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Wahnsinn und Ausgrenzung werden als sich spiegelnde Faktoren aufgezeigt, als zwei sich bedingende Seiten derselben Medaille: Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird?]
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